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21.03.2024 News

In­no­frei­ght setzt auf Grü­ne Mo­bi­li­tät

Zu sehen: Ein E-LKW der Firma Innofreight bei der Einfahrt zum Firmengelände

Elektrische LKW-Flotte revolutioniert Gütertransport

Innofreight, Silo Riedel und Knauf legen die Strecke zwischen Tragöß und Weißenbach bei Liezen ab sofort elektrisch zurück, um Naturgips zu transportieren. Am 11. März wurde im Beisein von Ministerin Leonore Gewessler eine eigene Tankstelle für E-LWKs in Bruck/Mur vorgestellt.

Seit 11. März wird im obersteirischen Bruck an der Mur der Gütertransport der Zukunft sichtbar. Da stellte der europaweit agierende Bahnlogistiker Innofreight gemeinsam mit seinem Partnerunternehmen Silo Riedel seine neue E-LKW Flotte und eine neuartige E-Tankstelle für LKWs vor. Ein Pilotprojekt, das zeigt, wie Logistik in der Obersteiermark und auch darüber hinaus künftig funktionieren wird: umweltfreundlich, sauber und höchst effizient. Unterstützt wurde die Anschaffung der E-LKWs sowie der dazugehörigen Ladeinfrastruktur durch das ENIN-Förderprogramm des Klimaschutzministeriums, das darauf abzielt, Transportunternehmen bei der Dekarbonisierung zu begleiten.

"Die Zukunft auf unseren Straßen ist elektrisch. Mit acht elektrisch betriebene LKWs und zehn E-Ladestellen, zeigt Innofreight wie klima- und zukunftsfitte Logistik aussehen kann."
Klimaschutzministerin Leonore Gewessler

Aus diesem Grund schaute am Montagnachmittag auch Klimaschutzministerin Leonore Gewessler in Bruck vorbei, um sich persönlich von diesem Pilotprojekt zu überzeugen: „Die Zukunft auf unseren Straßen ist elektrisch. Mit acht elektrisch betriebene LKWs und den E-Ladestellen, zeigt Innofreight wie klima- und zukunftsfitte Logistik aussehen kann. Das ist wichtig, denn in der E-Mobilität liegen für Österreich und Europa enorme Chancen: Mehr Klimaschutz, mehr Lebensqualität in unseren Städten und zukunftssichere Arbeitsplätze. Vielen Dank für die spannenden Einblicke.”

„Wir nehmen mit diesem Transport eine Vorreiterrolle ein und sind die ersten, die in diesem großen Stil Elektro-LKWs einsetzen. Es ist ein Leitprojekt für den intermodalen Verkehr“, sagt Innofreight-Eigentümer Peter Wanek-Pusset. Ein Vorhaben, das nicht nur die Umwelt schont, sondern auch Straßen und Anrainer entlang der Strecke merklich entlastet. Seitens Innofreight ist man sich sicher: Die E-Mobilität spielt eine wesentliche Rolle, wenn es darum geht, das umfassende Logistiknetz aus Bahn, Schiff und Straße im Sinne der Umwelt weiterzuentwickeln.

"Innofreight ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie innovativ steirische Unternehmen sind, und welche Vorreiterrolle unser Bundesland in der Transformation hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft spielen kann."
Sandra Krautwaschl, Klubobfrau der steirischen Grünen

Mit großem Interesse verfolgte auch Sandra Krautwaschl, die Klubobfrau der steirischen Grünen, die Ausführungen der Unternehmensführung: „Innofreight ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie innovativ steirische Unternehmen sind, und welche Vorreiterrolle unser Bundesland in der Transformation hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft spielen kann, die Arbeitsplätze in der Region absichert. Großes Potenzial liegt in der Koralmbahn, die den Hafen Triest näher an die Steiermark rückt. Innofreight zeigt mit der Zusammenarbeit mit der Reederei MSC vor, wie diese Chancen für nachhaltigen Transport auf der Schiene bestmöglich genützt werden können.“

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