Skip to main content
    Barrierefreiheit
02.11.2022 News

Neue Bezirkssprecherinnen für Leoben

Susanne Sinz und Barbara Wiltschi sind das neue Grüne Bezirkssprecherinnen-Duo in Leoben

Im Zuge der jüngsten Bezirksversammlung der Grünen in Leoben wurden die Leobener Gemeinderätin Susanne Sinz und Barbara Wiltschi, ebenfalls aus Leoben, einstimmig zur Bezirkssprecherin und Stellvertreterin gewählt. Sinz folgt damit der langjährigen Bezirkssprecherin und Grün-Gemeinderätin in Trofaiach Eveline Neugebauer nach, deren Stellvertreterin sie auf Bezirksebene war.

„Es gibt viele drängende Themen für uns Grüne im Bezirk Leoben“, erklären Susanne Sinz und Barbara Wiltschi unisono. Besondere Schwerpunkte wird das Duo auf die Energie- und Verkehrswende, sowie – angesichts der überdurchschnittlichen Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen im Bezirk – auf Frauenpolitik legen.

Die Klubobfrau der Grünen Steiermark Sandra Krautwaschl zeigt sich erfreut über die Entscheidung und dankt der langjährigen Bezirkssprecherin Eveline Neugebauer für ihre hervorragende Arbeit: „Eveline Neugebauer hat maßgeblich dazu beigetragen, dass Grüne Anliegen im Bezirk wahrgenommen und umgesetzt wurden. Ich bin froh, dass sie uns als Gemeinderätin in Trofaich weiterhin erhalten bleibt.“ Dem neuen Bezirkssprecherinnenduo wünscht Krautwaschl alles Gute für die bevorstehenden Aufgaben: „Susanne Sinz ist nicht nur in Leoben eine gewichtige Grüne Stimme im Gemeinderat, sondern war auch schon bisher auf Bezirksebene als Stellvertreterin eine tragende Säule. Mit Barbara Wiltschi hat sie eine starke Persönlichkeit an der Seite, wir wissen die Grüne Bezirksarbeit bei den beiden Kolleginnen in guten Händen.“

Auch der Landesgeschäftsführer der Grünen Timon Scheuer streut der neuen Spitze im Bezirk Leoben Rosen: „Mit Susanne Sinz und Barbara Wiltschi haben wir zwei Mitstreiterinnen gewinnen können, die sich mit vollem Elan für die Grüne Sache engagieren, die die hervorragende Arbeit von Eveline Neugebauer weiterführen und die wichtige Grüne Akzente im Bezirk setzen werden.“