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10.06.2024 News

EU-Wahl: 2 starke Stimmen für Klima und Natur

Klubobfrau Sandra Krautwaschl und der steirische EU-Spitzenkandidat Tom Waitz
"Mit Lena Schilling und Tom Waitz haben wir jetzt zwei ganz starke Stimmen für Klima- und Naturschutz in Europa."
Klubobfrau Sandra Krautwaschl

Das EU-Wahlergebnis vom 9. Juni sieht Sandra Krautwaschl als “Resultat eines turbulenten Wahlkampfs”: “Wir hatten ordentlich Gegenwind und Verluste sind immer schmerzhaft. Ich bin aber froh und dankbar, dass wir jetzt mit Lena Schilling und Tom Waitz zwei starke Stimmen für Klima- und Naturschutz in Europa haben.”

 

Die steirischen Grünen werden ihre Arbeit für ein gutes Klima konsequent fortsetzen, so Krautwaschl, die zur Einordnung folgendes festhält: “Für mich gilt für Wahlen auf Bundesebene ähnliches wie für Umfragen: Es beschäftigt uns zwar, ändert aber nichts an unserem Auftrag.” Im Wahlkampf hat die Klubobfrau unzählige Gespräche mit Menschen in der ganzen Steiermark geführt, die ihr von ihren Sorgen berichtet haben: “Sie finden nicht gut, dass die Steiermark ohne Ende zubetoniert wird. Sie machen sich Sorgen um unsere Zukunft. Gerade am Wochenende haben wir wieder erlebt, welche fürchterlichen Folgen der Klimawandel schon bei uns in der Steiermark hat. Es ist klar: echten Klima- und Naturschutz gibt‘s nur mit uns Grünen.“

Schutz von Umwelt und Natur im Landtag im Mittelpunkt

Schon morgen Dienstag setzen die Grünen ein kräftiges Zeichen, indem sie in der Landtagssitzung eine Aktuelle Stunde einberufen. Gleich zu Beginn der Sitzung wird daher über das Renaturierungsgesetz debattiert. “Wir werden uns auch in der morgigen Landtagssitzung wieder vehement für den Schutz unserer Natur und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen einsetzen und Landeshauptmann Drexler auffordern, seine Blockade gegen das wichtigste Naturschutzgesetz seit Jahrzehnten endlich aufzugeben, das Renaturierungsgesetz. Er muss seine Verantwortung als Landeshauptmann für das Wohlergehen der Menschen in unserem Land endlich ernst nehmen. Alles andere wäre gerade angesichts der auch in der Steiermark massiv zunehmenden Folgen der Klimakrise einfach unverantwortlich.”