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25.02.2023 News

Dringliche zu Missständen in der Umweltabteilung

„Wenn das stimmt, was die Kronen Zeitung heute berichtet, dann kann das nicht ohne personelle Konsequenzen bleiben“, kommentiert Klubobfrau Sandra Krautwaschl den heutigen Medienbericht der Kronen Zeitung über den Bundesrechnungshofbericht zur Abteilung 13 des Landes.

Das Versagen sieht Krautwaschl in der SPÖ-Ressortverantwortung, speziell in der Amtsführung von Landesrätin Ursula Lackner: „Ihr letzter schwerer Fehler war es, die Abteilungsleiterin nach der internen Revision erneut einzusetzen. Dieser Fehler gehört jetzt auf der Stelle bereinigt. Es ist für die Mitarbeiter:innen der A13 nicht zumutbar, unter dieser Abteilungsleiterin weiter zu arbeiten.“

Aber auch die Rolle Lackners in der Causa ist katastrophal: „Sich immer auf eine weiße Weste zu berufen und trotz aller Vorkommnisse zu argumentieren, in der Abteilung würde alles rund laufen und es gäbe keine Probleme, geht sich jetzt einfach nicht mehr aus! Wenn sie nicht willens oder nicht in der Lage ist, das Amt auszuüben, sollte sie Konsequenzen ziehen.“

Die Grünen werden in der nächsten Landtagssitzung am kommenden Dienstag eine Dringliche Anfrage einbringen und die SPÖ-Ressortverantwortung im Umweltbereich hinterfragen. „Hier ging jegliches Vertrauen von allen Seiten verloren. Der Druck ist riesig, die Steiermark müsste beim Ausbau der Erneuerbaren Energien eigentlich Tempo machen – stattdessen haben die Abteilungsleiterin der A13 und ihre zuständige politische Referentin einen riesen Beitrag dazu geleistet, dass jegliches Vertrauen in die Behörden verloren gegangen ist“, argumentiert Krautwaschl und abschließend: „Wir erwarten von der zuständigen Landesrätin sofortiges Handeln!“