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am 30. Jänner

Deutsche Autohersteller-Lobbyorganisation mischte auch bei Grazer Feinstaub-Klage mit „Studie“ mit

Sandra Krautwaschl - Landesverwaltungsgericht nahm bei Feinstaub-Klage auf „Studie“ von umstrittener Autohersteller-Lobby Bezug –Methoden gehören gestoppt.

Die umstrittene Lobby-Organisation deutscher Autohersteller namens „Europäische Forschungsverein für Umwelt und Gesundheit“, die aktuell durch ihre Abgas-Versuche an Tieren und Menschen in den Schlagzeilen ist, mischte auch bei der Grazer Feinstaub-Klage (mit Unterstützung der Grünen versucht hier ja eine Grazer Familie Maßnahmen gegen den gesundheitsgefährdenden Feinstaub rechtlich zu erwirken), beziehungsweise bei der Debatte um eine Umweltzone in Graz mit, weist heute die Grüne Landtagsabgeordnete Sandra Krautwaschl​ hin. Konkret veröffentlichte EUGT 2013 eine „Studie“, wonach Umweltzonen wirkungslos wären – und diese Studie fand sogar Einzug in eine (mittlerweile aufgehobene“ Entscheidung des steirischen Landesverwaltungsgerichts, das in seiner „Beweiswürdigung“ (!) vom „Ergebnis einer umfassenden Überprüfung der Wirksamkeit von Umweltzonen zur Feinstaubreduktion“ schrieb, „bei der sich herausgestellt hat, dass die entsprechenden Effekte auf die tatsächliche Reduktion der Feinstaubbelastung geringer als erwartet sind.“

„Die Methoden der Autohersteller-Lobbys gehören gestoppt, ihr Einfluss ist viel zu groß“, fordert Sandra Krautwaschl: „Hier geht es um die Gesundheit der Menschen!“



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