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Sonderlandtag: „Luftblasen predigen, unser Trinkwasser verkaufen und auf Ibiza Wodka trinken – das ist das Motto der FPÖ!“

Landesrechnungshofbericht ist absolut ernst zu nehmen – die FPÖ als selbst ernannte „Kontrollpartei“ jedoch mehr als unglaubwürdig: „Man kann keine Kontrollpartei sein, wenn man unser Wasser und die halbe Republik an Oligarchen verscherbeln will!“

Scharfe Kritik an der FPÖ übte heute der Grüne Landtagsklubobmann Lambert Schönleitner​ im Sonderlandtag: „Die FPÖ ist als Kontrollpartei nicht ernst zu nehmen – man kann keine Kontrollpartei sein, wenn man unser Wasser und die halbe Republik an Oligarchen verscherbeln will!“ Dass Klubobmann Kunasek heute im Landtag mit einer „Überheblichkeit“ auftrete „und mit keinem Wort jenen Skandal erwähne, den die Republik seit vor vier Wochen erschüttert hat“, sei nicht nachvollziehbar – und Schönleitner erinnerte daran, dass der Ibiza-Skandal nach dem Hypo-Skandal schon der zweite Riesen-Skandal ist, den die FPÖ zu verantworten hat: „Wenn jemand wie Strache in Ihrer Partei Mitglied bleiben kann, dann ist das absolut unglaubwürdig, sich gleichzeitig als Kontrollpartei zu bezeichnen“, so Schönleitner direkt an Kunasek.

Mit dem Sonderlandtag wolle die FPÖ nur vom eigenen Super-GAU ablenken – dabei lautet das Motto der FPÖ, so Schönleitner: „Luftblasen predigen, unser Trinkwasser verkaufen und Wodka auf Ibiza trinken.“

Zum Bericht des Landesrechnungshofes selbst merkte Schönleitner an, dass dieser „absolut ernst zu nehmen sei: Die Verwaltung war nicht zweckmäßig, es gibt hier massiven Aufholbedarf.“ (14. Juni 2019)



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