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Schönleitner kritisiert Schickhofers Horx-Engagement aus Steuermitteln

„Bei dieser Trefferquote – Horx prohezeite etwa 2010 schon das baldige Aus für Facebook & Co. – würde ich mich nicht auf seinen Zukunfts-Blick verlassen… Steirische Regionen hätten sich seriösen Zugang verdient!“

Verwundert ist der Grüne Landtagsklubobmann Lambert Schönleitner​, dass Landeshauptmann-Stellvertreter Schickhofer den deutschen Zukunftsforscher Matthias Horx aus den Budgetmitteln für die Regionalförderung für seine neue Reihe „Steiermark 2030+“ engagiert. „,Von Facebook wird in fünf bis sechs Jahren kein Mensch mehr reden‘ hatte Horx beispielsweise 2010 prophezeit…“​, erinnert Schönleitner – „Bei dieser Trefferquote würde ich mich nicht auf Horxs Zukunfts-Blick verlassen…“ Und er fügt hinzu: „Wenn Schickhofer mich engagieren würden, in die Zukunft der Regionalförderung zu schauen, würde ich ihm sagen: Die Landesregierung investiert mit nur 12,5 Millionen Euro jährlich viel zu wenig Geld in diesen Bereich um die großen Probleme zu lösen!“ Die steirischen Regionen hätten sich einen seriöseren Zugang verdient: „Die Steiermark ist bei Digitalisierung und Breitbandausbau in den Regionen im europäischen Vergleich weit hinten – jede/r BürgermeisterIn in den Regionen erkennt das mit freiem Blick, dafür braucht man keinen Zukunftsforscher!“

Schönleitner wird nun eine Anfrage einbringen um zu erfahren, wie viel Steuergeld Schickhofer für Horx ausgeben wird. (5.November 2018)



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