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Nachbeben in Kroatien: Steirische Landesregierung muss Druck für Krško-Aus erhöhen und Unterstützung für Umstieg auf Erneuerbare Energien anbieten!“

Die zahlreichen Nachbeben in Kroatien nach dem verheerenden Erdbeben letzte Woche – auch gestern wurde wieder ein Beben der Stärke 4,2 registriert, lassen die Grüne Landtagsklubobfrau Sandra Krautwaschl verstärkt auf ein Aus für den grenznahen AKW-Schrottmeiler Krško drängen: „Die furchtbare Erdbeben-Bilanz der letzten zehn Monate dürfen keine andere Antwort als ein Aus für den Atommeiler zulassen!“ Dazu braucht es, so Krautwaschl, „sowohl verstärkten Druck auf die Betreiber, aber auch Angebote für die Unterstützung zum Umstieg auf Erneuerbare Energien“ – hierbei sieht Krautwaschl auch die Nachbarbundesländer Steiermark und Kärnten gefordert. Krško ging ja bereits kurz nach dem großen Erdbeben wieder in Betrieb, da die Stromversorgung von Zagreb davon stark abhängig ist: „Gerade in der Steiermark gibt es eine große Expertise bei Erneuerbaren Energien – wir müssen Kroatien und Slowenien hier Unterstützung geben.“

 

Am Aus für Krško führt aus Grüner Sicht kein Weg vorbei: „Viele Katastrophen passieren ohne Vorwarnungen – Slowenien und Kroatien haben in den letzten Monaten schon sehr viele erhalten!