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Morgen im Landtag: Grüne fordern Erhalt der Kleinen Raabklamm

Kein elf Meter hoher Staudamm im Naturjuwel!

Die Grüne Umweltsprecherin LAbg. Sandra Krautwaschl​ wird in der morgigen Landtagssitzung per Entschließungsantrag fordern, dass sich der Landtag für den Erhalt der Kleinen Raabklamm und somit gegen den Bau des geplanten Staudammes ausspricht. „Gemeinsam mit den Gemeinden St. Ruprecht/R., Mitterdorf/R., Gutenberg/Raabklamm, Mortantsch, Naas und Weiz sollen alternative Lösungen für einen nachhaltigen regionalen Hochwasserschutz entwickelt werden“, fordert sie.

„Ein elf Meter hoher Staudamm in diesem großartigen Naherholungsgebiet ist absurd“, so Krautwaschl. „Die Kleine Raabklamm gehört zu den letzten naturnahen österreichischen Fließstrecken - zusammen mit der Großen Raabklamm ist sie außerdem die längste österreichische Schlucht. Die Kleine Raabklamm ist aber auch vor allem ein Naturjuwel mit einer äußerst abwechslungsreichen Tier- und Pflanzenwelt und daher auch ein beliebtes Wandergebiet besonders für Familien, Schulen und Vereine“, unterstreicht sie die Wichtigkeit des Anliegens.

Krautwaschls Initiative wird am Dienstag bei Tagesordnungspunkt 16 (Umweltbericht des Landes) behandelt werden – die Grüne hofft auf Unterstützung durch alle Fraktionen. (14. Jänner 2019)



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