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Krautwaschl: „Bewältigung der Krise hängt von uns allen ab“

Grünen-Klubobfrau Sandra Krautwaschl dankbar für Schulterschluss: „Es geht darum, das Leben von möglichst vielen Menschen zu schützen“ – Appell für Empathie und Zusammenhalt, Humor und gemeinsames Lernen, Dank an alle, die sich unermüdlich einsetzen, sich vernünftig und ruhig verhalten, Gelassenheit, gesunden Hausverstand und Humor bewahren und dazu beitragen, dass alle für unsere Gesellschaft lebensnotwendigen Bereiche bis jetzt gut aufrechterhalten werden konnten.

 

 

Die Grüne Landtagsklubobfrau Sandra Krautwaschl betonte in der heutigen Sondersitzung des Landtages, dankbar sie über den Schulterschluss sei um „das zu beschließen, was notwendig ist.“ Ein großes Danke richtete sie auch „an jene Menschen, die verstehen, dass die aktuellen Umstände etwas fordern, was sich niemand vorher gedacht hat“: „Die letzten Tage haben auch mir persönlich gezeigt wie schnell sich Dinge ändern können, von denen wir nie gedacht hätten, dass es passiert. Wie schnell sich die Realität ändert, wie schnell vieles fragil und zerbrechlich wird.“

 

„Die Bundesregierung hat in den letzten Tagen sehr, sehr einschneidende, aber sehr, sehr wichtige Maßnahmen beschlossen“, so Krautwaschl: „Es geht darum, das Leben von möglichst vielen Menschen zu schützen – das steht über allem. Ich bin Gesundheitsminister Rudi Anschober und der gesamten Bundesregierung dankbar, wie sie mit der Krise unter diesem großen Druck umgehen, großer Dank auch an die Opposition im Bund, die auch mitträgt, was notwendig ist.

 

Es ist aus Krautwaschls Sicht klar: „In Zeiten wie diesen kann nicht alles perfekt laufen. Viele Fragen sind offen, viele Sorgen berechtigt – gesundheitliche, wirtschaftliche. Ausnahmesituationen wie diese erfordern von uns allen besonderes Verständnis, besondere Empathie, besonderen Zusammenhalt“, appellierte die Grüne Klubobfrau. „Wir signalisieren das hier heute auch: Wir halten zusammen, wir tun, was notwendig ist, wir haben hier als PolitikerInnen auch eine Vorbildfunktion, wir tragen auch den heutigen Beschluss mit. In den Verhandlungen wurde in vielen Punkten nachgebessert, damit nun ein Gesetz vorliegt, das wir alle mittragen können“, so Krautwaschl. Im Vordergrund stehe „jetzt der Schulterschluss – alles andere können wir zu gegebener Zeit diskutieren.“

 

Und Krautwaschl betonte: „Angesichts des Beginns dieser noch nie erlebten Krise: Es ist Zeit, Danke zu sagen: Allen, die sich unermüdlich einsetzen, sich vernünftig und ruhig verhalten, Gelassenheit, gesunden Hausverstand und Humor bewahren und dazu beitragen, dass alle für unsere Gesellschaft lebensnotwendigen Bereiche bis jetzt gut aufrechterhalten werden konnten.“

 

„Wie jede Krise wird auch diese Krise Chancen bieten, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu unterscheiden“, so Krautwaschl zum Abschluss: „Was wir jetzt im Überfluss brauchen: Empathie und Zusammenhalt, Humor und gemeinsames Lernen. Die Bewältigung der Krise hängt von uns allen ab.“