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Durchschaubares Spiel: FPÖ hat billiges Koralm-Vorkaufsrecht an Liechtenstein mitbeschlossen!

„Nun so zu tun, als würde sich die FPÖ für die Natur in der Region einsetzen, ist eine Chuzpe!“

Dass ausgerechnet die FPÖ, die 2014 gemeinsam mit SPÖ und ÖVP im Landtag den Baurechts- und Dienstbarkeitsvertrag zwischen dem Land Steiermark und der „Pumpspeicherkraftwerk Koralm GmbH“ beschlossen hat, mittels Anfrage (Frage 18)​ an Landesrat Seitinger nun plötzlich den Eindruck erwecken will, auf der Seite der NaturschützerInnen zu sein, ist für die Grünen „ein durchschaubares Spiel“: „Der Vertrag, der ein jährliches Entgelt in Höhe von 18.628 Euro für das Einräumen des Baurechts und der Grunddienstbarkeiten sowie eine einmalige Nebenentschädigung in der Höhe von 73.000 Euro beinhaltet, ist ein schlechtes Geschäft für die Steiermark und für die Natur gewesen – und wurde ohne Not von der FPÖ mitbeschlossen“, bringt es die Grüne Umweltsprecherin LAbg. Sandra Krautwaschl auf den Punkt: „Nun so zu tun, als würde sich die FPÖ für die Natur in der Region einsetzen, ist eine Chuzpe!“

 Die Grünen werden kommende Woche eine Landtagsanfrage zum drohenden Verkauf der Koralm-Fläche einbringen. (25. Mai 2018)



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